Archive for the ‘24/7/365 News’ Category

Bild.deHeute mal aus purer Langeweile über die www.bild.de gesurft und dabei diesen Artikel auf der Startseite gefunden.

Betrachtet man das Ganze so, dann stellt sich für mich ernsthaft die Frage, für wie unterbelichtet die Bildzeitung ihre Leser wirklich hält …

Gesehen: Heute gegen 8:50 Uhr in einem Ansbacher Einkaufszentrum.Verkaufen wir wirklich Döner?
Hier scheinen sich die Verkäufer selbst nicht sicher zu sein, was sie denn da überhaupt verkaufen und stellen es daher schon mal prophylaktisch selbstkritisch in Frage.
Finde ich sehr kundenfreundlich! Man sollte ja schließlich vorgwarnt sein, dass die Fachverkäufer nichts über ihre eigene Produktpalette wissen … ;-)

Das Konjunkturpaket II sieht von seitenBrumm Brumm des Staats einige Verbesserungen und Erleichterungen für uns vor. So soll der Eingangsteuersatz gesenkt werden, der GRundfreibetrag angehoben werden, Bildung immernoch groß geschrieben werden und den Arbeitgeber es erleichtern kurzzeitig Beschfätigte noch leichter los zu werden.

Weitere Auswirkungen merkt man aber auch so noch im alltäglichen Leben eines Autofahrers. Ich als Student fahre jeden Tag meine guten 45 km zu meiner Hochschule. Dabei begegnen einem jeden Tag aufs Neue faszineirende Launen der Natur, die man oft gerne über längere Zeit beobachten möchte um die Überlebenschancen in usnerer Gesellschaft feststellen zu können. Allerdings bleibt dafür nie Zeit, da die Professoren rufen und die Hintermänner sonst ungeduldig hupen, wenn man auf der Bundesstraße nur mit 60 km/h fährt … aber das ist ja nicht wirklich abhängig vom neuen Konjunkturpaket der Regierung.

Was dagegen faszinierender Weise Auswirkungen des Konjunkturpaketes sind, sind die zahlreichen Baustellen, die wie Pilze schlagartig vor der Motorhaube aus den Boden gestampft werden. Den einen Morgen kann man wie gewohnt noch seine normale Fahrbahn befahren und am nächsten Tag steht an gleicher Stelle auf einmal ein Schutttransporter. Man muss also dank des Konjunkturpaketes nicht nur höllisch mehr aufpassen im Straßenverkehr, sondern auch noch etliche Minuten an Mehrzeit einkalkulieren, da die Bauarbeiter ja immer genau dann Pause haben, wenn ich an ihre Baustelle ranfahre …

Inspirationsquelle: Marco

Sommerbeginn

Author: Andy

Four Seasons

SommerfeldSonnenaufgangHeute ist Sommeranfang! Dies bringt die kürzeste Nacht des ganzen Jahres, was absolut geil sein kann, wenn man diesen Abend richtig zu nutzen weiß. Man kann sich z.B. beim Sonnenuntergang gemütlich auf einem Getreidefeld ein lauschiges Plätzchen suchen und die kürzeste Nacht gechillt durchmachen, zusammen mit einer Hand voll Freunden und einem Grill und diversen Zubehör. Man kann erst einmal alle Gedanken schweifen lassen und die herrliche Wärme auch nachtsüber genießen, und sobald man sich versieht geht auch schon wieder die Sommersonne hinter den Feldern auf …

firstdaysummer09

Bei der neuen Version von Dropbox ist es keinesfalls übertrieben zu sagen: “It just works!”.Dropbox
Clever vereinigt mit der Möglichkeit sensible Daten mit Hilfe von “encfs” vor neugierigen Blicken und Geschwistern zu schützen, gibt es endlich eine Lösung, die auch jeder DAU versteht und verwenden kann.
Einer der vielen großen Vorteile von Dropbox ist, dass es sowohl auf Linux, Mac und Windows funktioniert.

Man bekommt bei der Erstanmeldung ein Dropbox-Konto mit einem Freespace der augenblicklich 2 GB umfasst. Je nachdem wie viele neue Benutzer man wirbt, kann man diesen auf bis zu 3 Gb ausbauen.
Über diesen Account kann man dann alle Daten synchronsieren die man so benötigt. Dropbox ist auch somit auch gut geeignet für den Einsatz als collaborative Software.

Die Installation ist selbst unter Linux kinderleicht. Dropbox funktioniert dabei äußerst zuverlässig. Im Vergleich zu anderen Lösungen synchronisiert das Programm die Daten mit einem Server. Was einigen dabei sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass der Hersteller Evenflow Inc.  Zugriff auf sensible Daten erlangen kann. Dies lässt sich jedoch durch den Einsatz eines Verschlüsselungsprogramms wirkungsvoll umgehen. Der Dropbox-GUI-Client ist unter der GPL veröffentlicht, während es die Software, die mit dem Server kommuniziert, nur binär gibt.
Im Konto erscheinen alle registrierten Rechner – die Daten zwischen ihnen synchronisiert der Server zukünftig vollautomatisch. Kein Zutun seitens des Benutzers ist dafür notwendig. Arbeiten man auf einer Reise offline und schließen den Laptop daheim wieder an das Netzwerk an, so läuft die Synchronisation unbemerkt – wie in allen Fällen – im Hintergrund ab.
Die hochgeladenen Daten werden im selben Augenblick auf allen anderen eingeloggten Rechner synchronisiert und stehen ab diesem Moment auch auf diesen zur Verfügung.

Die Datenfreigabe funktioniert aber nicht nur zwischen den eigenen Computern, sondern klappt auch genial einfach unter anderen Dropbox-Benutzern.

Ein paar kleine Schönheitsfehler hat aber leider auch dieses Programm. Trotzdem sind diese Markel aber nicht niederstreckend für Dropbox und wird zur Zeit auch von den Entwicklern bemerkenswert gut in Angriff genommen.

Ein kleiner Schönheitsfehler stellt momentan noch das Löschen von Daten dar. Man kann Daten nur permanent vom Server löschen, wenn man dies über einen kleinen Umweg über das Webinterface authorisiert bestätigt. Das Feature ist aber unter Umständen schon in der nächsten Version integriert.

Trotzdem: Wer schon immer nach einer einfachen Synchronisationslösung gesucht hat, wird bei Dropbox mit Sicherheit fündig.

Wer seine Daten unter Linux gerne verschlüsselt an Dropbox weitergeben möchte, dem habe ich hier ein kleines Tutorial zusammengeschrieben:

Unter Ubuntu wird ab der Version 9.10 ein vollständig verschlüsselter Ordner von Anfang mit ausgeliefert. Die Software, die dahinter stecken wird, nennt sich “encfs”.  Dabei handelt es sich um einen im Userspace laufenden Dateisystem-Container.  In der aktuellen version von Ubuntu ist encfs schon beinhaltet, allerdings in der Standartinstallation deaktiviert. So kannst du dein (Ubuntu-)Linux nachrüsten:

sudo apt-get install encfs fuse-utils
modprobe fuse
adduser USER fuse

Nun musst du noch den Dropbox-Ordner verschlüsseln. Dazu erstellt man ein Verzeichnis, welches später die nicht verschlüsselten Daten enthält:

mkdir /home/USER/Privat

Jetzt noch das verschlüsselte Dateisystem erstellen und einhängen:

encfs /home/USER/Dropbox/Privat /home/USER/Privat

Das Verschlüsselungsverfahren ist ganz nach dem Grad deiner Angst vor dem umherschleichenden Datenklau zu wählen. Normal reicht auchs chon der Standardmpdus aus. Ganz sensible Daten solltest du Den “Paranoid-Modus” wählen. Ebenso solltest du dir das Passwort verdamtm gut merken, denn ohne das kann man die Daten nie mehr wiederherstellen.

Dateien die sich vor der Verschlüsselung unter /home/USER/Dropbox/Privat befanden verschlüsselt encfs nicht nachträglich, es ist daher ratsam, wichtige Ordne von Anfang an zu schützen.

Ab jetzt überträgt Dropbox deine Daten nur noch verschlüsselt auf die Server. Die unverschlüsselten Daten befinden sich zukünftig unter /home/USER/Privat .

Die Zulassungsvoraussetzung für die Semesterklausur habe ich heute natürlicheclipse suverön abgelegt. Nach nicht einmal 20 Minuten stand die GUI mit ein paar Comboboxen, Textfeldern, Listen etc. samt aller möglichen Adaptern, Event- und Actionlistenern.  Endlich ist auch das jetzt geschafft und belastet mich nicht mehr mit zusätzlichem Lernaufwand.

Bis Mittwoch muss ich jetzt nur noch die zweite Zulassungsprüfung in Rechnungswesen für Kosten- und Leistungsrechnung komplettieren und im Dekanat abgeben. Mal schaun was das wird. Der ganze Spaß soll nämlich mit Microsoft Dynamics Navision 2009 erstellt werden. Bis jetzt gefällt mir das Programm nicht. Mal sehen ob es die gleiche Beliebtheit bei mir erreicht wie Lexware … :-P

Microsoft Dynamics Nav 2009

Eine innovative Computerbedienung jenseits von Tastatur und Maus haben das iPhone und Wii Remote ja schon längst vorgemacht wie es funktionieren kann. Nun hat Microsoft zugeschlagen und nachgeschlagen. Im Rahmen der diesjährigen E3 (Electronic Entertainment Expo) stellte Microsoft eine Technologie für seine Xbox 360 vor, die von ihrer Art der Steuerung die der Wii-Konsole gleichkommt. Um das ganze mal wieder möglichst gut verkaufen zu können, hat sich der Konzern auch schon einen fetzigen Namen dafür ausgedacht: “Project Natal”.

Mit der Wii-Konsole kann man es zwar nicht wirklich vergleichen, da beide Technologien einige Jahre auseinander liegen, aber wenn man dem Video von Microsoft glauben schenken darf, dann scheint es als hätte die Natal Technik einiges zu bieten. Durch die drei Sensoren (Tiefensensor, RGB-Kamera und Raumklangmikrofon) soll es möglich sein Spracheingaben mit expliziter Unterscheidung von Stimmtönen, Erfassung von Mimik sowie Körperbewegungen in die virtuelle Welt zu übertragen – und das Ganze natürlich in 3D. Es ist also ein erste Schritt in Richtung “Holodeck” fürs Wohnzimmer.

Es soll also möglich sein mittels Natal die Konsole ohne Controllern steuern zu können. Spieler werden automatisch erkannt und begrüßt durch das System, allein durch die Stimme und Bewegungen. Gerüchten zufolge soll das Gerät mit inklusive 10 Spielen im Herbst 2009 in den Handel kommen und 170 Dollar (ca. 150 Euro) kosten. Was das für Auswirkungen haben kann wird im Vorstellungsvideo deutlich:

“The only experience you need
is life experience”

Lionhead stellte ebenfalls auf der E3 ihr “Project Milo” vor, was im Grunde analog zu Project Natal ist nur mit signifikant mehr mit dem Menschen interagiert.

Mal wieder titelt es wie wild durch viele Zeitungen:

“Kokain in Red-Bull-Cola – Verkaufsverbot in Hessen”

Das Getränk, welches mit dem original RedBull nur den Hersteller und den unikaten Festivaltoilettengeschmack  gemeinsam hat, soll in ganz Deutschland nicht mehr verkauft werden dürfen. Bis jetzt wurden alle Dosen aus den Supermarktregalen abgezogen.

Der Grund dafür gibt die Lebensmittelaufsicht. Diese fand bei Analysen Spuren von Kokain in der luftig-leichten Partygetränkmischung. Das beigemischte Cocablatt-Extrakt verursacht die Nachweisbarkeit von Kokain und verleiht somit wirklich “Flüüüüügel”.

Somit sei das Getränk kein Lebensmittel mehr, sondern falle unter das Betäunungsmittelgesetzt und benötige eine speziell gesonderte Zulassung.

Eine Gefahr für die Gesundheit soll es angeblich nicht geben, so zumindest die “Experten”, die mal wieder keiner namentlich kennt. Betrachtet man hingegen die vielen Jugendlichen die sich das Zeug nicht Dosenweise, sonder schon Palettenweise auf Partys einschütten und am nächsten Tag ein dementsprechend verwaschenen Gesichtsausdruck haben, könnte man die Behauptung als wirklich wahr ansehen. Der Hersteller wehrt sich gegen diese Aktion mit der Behauptung, dass in allen anderen auf den Markt befindlichen Cola-Sorten ebenfalls die gleichen Spuren enthalten seien.

Aber mal ganz ehrlich, wen intressiert das überhaupt, ob in so einer gelben Pisse im Wert eines Goldbarrens nun Kokain enthalten ist oder nicht?

NorwegenHeute Nacht wurde für den 23-jährigen Alexander Rybak beim Eurovision Song Contest 2009 sein eigenes Märchen war. Er gewann den Wettbewerb mit alle Rekortzahlen, was es dort nur zu erreichen und in der gesamten Geschichte des Eurovision Song Contests je zu schlagen gab.

Mit seiner Gesamtpunktzahl von 387 Punkten brach er den bisherigen Rekord von 292 Punkten der finnischen Band Lordi aus dem Jahr 2006. Gleichzeitig erhielt er mit 9,43 von den 41 anderen Mitbewerbern die höchste Durchschnittspunktzahl aller Zeiten und erreichte den bis dahin größten Abstand zum Zweitplatzierten. Die nach dem Finale veröffentlichen Zahlen zum Halbfinale zeigen, dass er dies bereits mit durchschnittlich 11,17 Punkten gewonnen hatte.

Es ist also mehr als nur ein Märchen und Traum für ihn war geworden.

"I'm in love with a fairytale, even though it hurts
'Cause I don't care if I loose my mind
I'm already cursed
[...]
But no one else could lift me high above"

Während viele deutsche Zeitungen wieder mal groß anprangern, ob Deutschland überhaupt noch teilnehmen soll am Song Contest (dieses mal wieder 20. Platz), gönne ich es dem jüngen Künstler aus vollen Zügen, der seine “Siegeshymne” selbst komponiert und auf der Bühne perfekt ausgelebt hat.

Das Ganze ist eigentlich ein Weckruf an Deutschland, welcher hierzulande natürlich total negativ aufgefasst und interpretiert wird. Der  Sieg des jungen, und unerfahren Alexanders, zeigt doch eindeutig, dass man kein Stefan Raab, kein Ralph Siegel oder sonst noch so hoch angesehener  Komponist sein muss um Massen wirklich begeistern zu können – mit nur einer einzigen simplen Melodie und dem besondern Touch einer Fidel!

Man muss schon gar nicht auf das Motto “Sex sells” setzen und eine billige Lustdame im Auftritt unterbringen. Dafür ist der 20. Platz eigentlich noch viel zu gut. Wer so etwas bringt, zeigt doch eindeutig das er verzweifelt ist und nichtwirklich innovativ sein kann. Mal ganz davon abgesehen, dass derjenige absolut keine Ahnung davon hat, was “Musik” wirklich bedeutet.

Ihr Deutschen Langweiler nehmt euch doch endlich mal ein Beispiel an den nordischen Siegerländern und geht das ganze mit Herz und Leidenschaft zur Musik an und nicht mit irgendwelchen sonstigen schwachsinnigen Hintergedanken. Jeder Mensch merkt es schon im Unterbewusstsein, dass Alexander Rybak ein Vollblutmusiker ist und schaut euch dazu mal unseren diesjährigen US Import mit dem Sixpack an. Zeugt sein Auftritt wirklich von der Liebe zur Musik oder eher von der Liebe zum Fitnessstudio?

Also hört endlich auf  ständig rumzuflennen, und macht Musik aus purer Freude zur Musik und natürlich auch um Massen damit begeistern zu können und nicht um ein geldgieriges Plattenlabel befriedigen zu können!

Ich kann nur jedem Empfehlen, der auch nur etwas von seinen Grundrechten behalten möchte, soll diese Petition mitzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860

Es werden insgesamt 50.000 Mitzeichner benötigt!