Archive for the ‘Exotische, deutsche Worte’ Category

Eine innovative Computerbedienung jenseits von Tastatur und Maus haben das iPhone und Wii Remote ja schon längst vorgemacht wie es funktionieren kann. Nun hat Microsoft zugeschlagen und nachgeschlagen. Im Rahmen der diesjährigen E3 (Electronic Entertainment Expo) stellte Microsoft eine Technologie für seine Xbox 360 vor, die von ihrer Art der Steuerung die der Wii-Konsole gleichkommt. Um das ganze mal wieder möglichst gut verkaufen zu können, hat sich der Konzern auch schon einen fetzigen Namen dafür ausgedacht: “Project Natal”.

Mit der Wii-Konsole kann man es zwar nicht wirklich vergleichen, da beide Technologien einige Jahre auseinander liegen, aber wenn man dem Video von Microsoft glauben schenken darf, dann scheint es als hätte die Natal Technik einiges zu bieten. Durch die drei Sensoren (Tiefensensor, RGB-Kamera und Raumklangmikrofon) soll es möglich sein Spracheingaben mit expliziter Unterscheidung von Stimmtönen, Erfassung von Mimik sowie Körperbewegungen in die virtuelle Welt zu übertragen – und das Ganze natürlich in 3D. Es ist also ein erste Schritt in Richtung “Holodeck” fürs Wohnzimmer.

Es soll also möglich sein mittels Natal die Konsole ohne Controllern steuern zu können. Spieler werden automatisch erkannt und begrüßt durch das System, allein durch die Stimme und Bewegungen. Gerüchten zufolge soll das Gerät mit inklusive 10 Spielen im Herbst 2009 in den Handel kommen und 170 Dollar (ca. 150 Euro) kosten. Was das für Auswirkungen haben kann wird im Vorstellungsvideo deutlich:

“The only experience you need
is life experience”

Lionhead stellte ebenfalls auf der E3 ihr “Project Milo” vor, was im Grunde analog zu Project Natal ist nur mit signifikant mehr mit dem Menschen interagiert.

Ge-ni-tiv ins Wasser, weil’s Da-tiv ist!

Die Parkettkosmetikerin ähnelt der Kauffrau für Bürokommunikation sehr stark in den Gesichtspunkten der Reinigung von Büroräumen.

Den Ballungsraumzuschlagswichteln begegnet man am Häufigsten in an ihren Schlafplätzen bzw. in der Öffentlichkeit auch als Arbeitsplätze deklariert.

Man sollte diese keinesfalls aus ihrem Schlaf schrecken bzw. der offizielle Begriff “Arbeit”, da dies ungeahnte Folgen für die Allgemeinheit habenkann, wie z.B. Anträge könnten vor der Verjährung bearbeitet werden oder man würde bei Ämtern jemanden am Telefon erreichen.

Das Erwachen bringt aber auch noch mehr unangenehme Begleiterscheinungen mit sich, wie zum Beispiel lautstarkes Beklagen, dass der Beamtensold nicht ausreicht um sich ausreichend versorgen zu können, da die Privilegien eines Beamten dafür nicht berücksichtigt werden können.

Freibiergesicht

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Als Freibiergesicht bezeichnet man vorwiegend Personen, die sich durchs Leben schnorren und sogar ihrem besten Freunden die letzte Unterhose wegschnorren würden.

Bei der Begriffinterpretation sollte man dies daher nicht vorwiegen wörtliche ins reale Leben transferieren, was aber auch nicht verkehrt währe. Unsere Freunde von Übersee, im Land der beschränkten Leute – pardon – Land der unbeschränkten Möglichkeiten, würde man solche Schnorrer auch als “freeloader” titulieren, was mir persönlich noch besser gefällt. :-)

Meist erkennt man Freibiergesichter sofort an ihrem Brauereitumor (Bierbauch).

Ein Intelligenzallergiker ist eine Person, die jede Form von Wissen scheut und sein ganzes Leben nach dem Motto “Allen von uns ist das Denken erlaubt, aber vielen bleibt es erspart!” richtet.

Falls diese Person gegen seine Natur handelt und krampfhaft versucht durch Literatur, Dokumentarfilme oder ähnliche Informationen dauerhaft in ihrem lebensfeindlichen Holraum aufzubewahren, äußert dies sich anhand von Schweißausbrüchen, Ausschlägen und Wortfindungsstörungen. Letzteres Symptom wird häufig noch durch simple Rechenaufgaben bis zum Maximum, dem totalen Betriebsausfall, getrieben.